Aus Forschung und Wissenschaft

Das geheimnisvolle Verhalten unserer Stubentieger

Forschungsgebiet Katze

Seit ewigen Zeiten erforschen Wissenschaftler Tiere – und es gibt immer noch Neues zu entdecken. Beispielsweise weiß man erst seit wenigen Jahren, auf welche Weise Katzen das Schnurrgeräusch erzeugen. Davor gab es zwar immer unterschiedliche Spekulationen darüber, jedoch keine gesicherten Belege.
Auch, dass Katzen im Vergleich zu Hunden eher an Orte und Plätze gebunden sind und nicht so sehr an Personen, scheint zumindest zum Teil widerlegt.
Und so gibt es einige Dinge, die man lange über Katzen geglaubt hatte, die jedoch durch Studien nach und nach als Mythen entlarvt werden konnten.

Warum schnurren Katzen?


Das, dachten wir, wissen wir schon – weil sie sich wohl fühlen. Dem ist anscheinend nicht nur so.
Natürlich schnurren Katzen, auch wenn sie es behaglich haben und sie zufrieden sind. Tatsächlich schnurren sie aber auch, wenn sie Hunger haben, wenn sie verletzt sind, oder sonst irgendwie gestresst.
Jedoch vom »Warum« abgesehen ist man auch beim »Wie« ein kleines bisschen weiter gekommen.
Das Schnurren entsteht durch eine subtile Umleitung des Atemstroms.
Hier gäbe es Aufschluss, (bietet Spektrum nur im Abo an).
Aber hier gibt´s noch mehr zum Schnurrgeräusch

Die Nase der Katze – ein kleines Naturwunder, …

… denn Katzen haben einen besonders guten Geruchssinn. Und das hat einen bestimmten Grund. Die Bauform der Katzennase ist sehr speziell. Die Luft, die die Katze einatmet, wird nur zum Teil als Atemluft verarbeitet. Ein kleinerer Teil, ca. 20 %, wird von der gesamten Luft separiert und zum Ende der Nasenhöhle zur Geruchsanalyse weitergeleitet. Das Besondere daran ist, dass das Fünftel, das zum Riechfeld weitergeleitet wird, durch die spezielle innere Bauform der Nase sich windet und dadurch eine besonders lange Strecke zurücklegt. Dies haben Forscher der Ohio State University jetzt herausgefunden.

»Welches Pfoterl hätten´S denn gern?«

Es gibt auch bei Tieren eine Rechts- und Linkshändigkeit.
Diese, so eine Forschungsgruppe um Louise McDowell von der Queen’s University in Belfast, sei abhängig vom Geschlecht der Tiere. Ob eine Katze häufiger die linke oder rechte Pfote nutzt, um beispielsweise den ersten Schritt auf einen neuen Untergrund zu machen, wie zum Beispiel ins Katzenklo oder auf eine Treppe, hängt davon ab, ob es sich um ein Männchen oder ein Weibchen handelt. Männliche Katzen nutzen bevorzugt die linke Pfote, weibliche lieber die rechte.

Die Katze und die Schwerkraft


»Eine Katze fällt immer auf die Füße«, so heißt es im Volksmund. Warum das so ist, darüber haben sich Experten lange Zeit den Kopf zerbrochen.
Dass Katzen einen Sturz aus recht großen Fallhöhen überstehen können, ist den meisten Katzenhaltern bewusst. Aber wo ist Schluss? Einen Sturz aus welcher Höhe kann eine Katze noch überstehen?
Dazu gibt es erstaunliche Erkenntnisse.

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Faszinierende Leuchtkraft

Katzenaugen reflektieren das Licht in der Dunkelheit. Dieses Phänomen haben die meisten von uns schon einmal beobachtet.
Unter der Netzhaut nachtaktiver Tiere befindet sich eine Schicht, die, ähnlich einem Spiegel, einfallendes Licht reflektiert, es also durch die Netzhaut des Auges des Tieres zurückwirft und auf diese Weise ein sensationelles Leuchten erzeugt.
Ein kleines Wunder der Natur und immer wieder ein faszinierender Anblick.
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Alle Katzen sind frei und gleich an Würde …

…. und Rechten geboren. Sie sind mit Instinkt und Wissbegierde begabt und sollen einander im Geiste der Revierbehauptung begegnen. Jede hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Fellfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand

Alle Katzen sind frei und gleich an Würde …

… und Rechten geboren. Sie sind mit Instinkt und Wissbegierde begabt und sollen einander im Geiste der Rievierbehauptung begegnen. Jede hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Fellfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

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