Es war im Sommer 2022 und Mimi war gerade mal fünf Monate alt.
Mittlerweile ist sie seit zweieinhalb Jahren bei uns und sorgt dafür, dass wir uns nicht langweilen.
Los ging es, mit noch nicht einmal einem halben Lebensjahr, gleich schon mal mit einer Knochenfraktur.
Und die Inspirationen für diese Seite brechen nicht ab. Aber sieh selbst!
Um hohen Tierarztkosten zuvor zukommen, empfehlen wir eine Tierkrankenversicherung!
Es war ein Sonntag im August 2022, als ich einen lauten Knall hörte, der aus dem Carport zu kommen schien, wo wir vorübergehend unsere Werkstatt untergebracht hatten. Ich ging nach draußen und da saß sie im Gras. Als ich sie animierte, ein paar Schritte zu machen war klar, sie ist verletzt. Sie zog das rechte hintere Bein, belastete es nicht.
Vermutlich war sie irgendwo hoch gehüpft, stieß dabei eine Latte um, die dann auf das Bein fiel und das Schienbein brach.
Das Schienbein war also, wie man hier rechts auf dem Röntgenbild gut erkennen kann, gebrochen. Das Wadenbein hingegen ist unversehrt geblieben. Das war ein Glück, denn dadurch war automatisch die Fraktur des Wadenbeines etwas stabilisiert, was bedeutete, dass die Muskeln und Bänder die Fraktur nicht ohne weiteres verrutschen konnten. Das Wadenbein fungierte in dieser Situation als eine Art Abstandshalter, wenn man so will.
Eine Operation sollte innerhalb der nächsten zwei Tage statt finden. Am nächsten Tag rief der Chirurg an und bat uns, wir sollten uns in der ca. einer Stunde in der Klinik einfinden. Das haben wir sehr gerne getan.
Unten sieht man die Bilder, die während der OP gemacht wurden.
Da wird sogar die Waschmaschine interessant.
Alle Katzen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Instinkt und Wissbegierde begabt und sollen einander im Geiste der Revierbehauptung begegnen. Jede hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Fellfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand
Informationen zum Fixateur externe
Alle Katzen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Instinkt und Wissbegierde begabt und sollen einander im Geiste der Revierbehauptung begegnen. Jede hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Fellfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand
Diese Seite wurde ins Leben gerufen, weil sich im Katzenleben unserer Mimi ständig was rührt.
Mittlerweile ist sie seit zweieinhalb Jahren bei uns und sorgt dafür, dass wir uns nicht langweilen.
Los ging es, mit noch nicht einmal einem halben Lebensjahr, gleich schon mal mit einer Knochenfraktur.
Und die Inspirationen für diese Seite brechen nicht ab. Aber sieh selbst!
Gesucht, aber nicht gefunden. Und zwar den höchsten, den die Umgebung zu bieten hat. Null Klettererfahrung und die voran gegangenen 11 Wochen fast nur auf der flachen Ebene in geschlossenen Räumen zugebracht. Klassischer Fall von »halbstark«.
Aber wenn eine junge, übermütige Katze einem Eichhörnchen hinterherjagt, überlegt sie halt nicht, ob sie von dort, wo sie hinstrebt, auch wieder zurückkommt.
Ein befreundeter Zimmerermeister, der an große Höhen gewöhnt ist und in seiner Freizeit auch noch klettern geht, war die Rettung. Nach knapp fünf Stunden in ca. 12 Metern Höhe hat er Mimi dann unversehrt vom Baum gepflückt.
Danke Niels!
Und damit Mimi nicht noch mehrere solcher Höhenflüge unternehmen konnte, haben wir dann den Stamm der Kiefer im unteren Bereich mit einem 3 m hohen Maschendrahtzaun umwickelt, dem sie nicht traut; seitdem blickt sie nur noch sehnsüchtig nach oben – zu den Vögeln und Eichhörnchen.
Tipp: Katzengarten und gesicherter Freigang*
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Mittlerweile ist sie seit zweieinhalb Jahren bei uns und sorgt dafür, dass wir uns nicht langweilen.
Los ging es, mit noch nicht einmal einem halben Lebensjahr, gleich schon mal mit einer Knochenfraktur.
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Die Fahrt hatten wir nach drei Stunden hinter uns und sie verlief besser als anfangs gedacht. Und bei Ankunft schaltete sie augenblicklich in den Wohlfühlmodus.
Die ersten Tage bekam sie noch einen Tracker ans Halsband, was sich jedoch schon nach wenigen Tagen erübrigt hatte, weil sie kein Interesse zeigte, wegzulaufen.
Es hat sich herausgestellt, dass das Innere einer Transportbox für Mimi nicht die bevorzugte Räumlichkeit zum Verweilen während einer Autofahrt ist. Obwohl die Box sehr groß ist, auch für einen mittelgroßen Hund geeignet, bevorzugte sie es, sich »frei« im Raum zu bewegen. (Ob das zulässig ist, muss noch ermittelt werden).
Zusammen mit ihr hinten drin, angeleint mit einem kleinen Katzengeschirr, garantierte die volle Konzentration des Fahrers. Ganz nebenbei hat das Dach der Transportbox für ein gechilltes Hängematten-Feeling gesorgt. Auf diese Weise hat die Fahrt prima geklappt.
Die Gedanken, die wir uns im Vorfeld machten, Mimi könnte zu weit weg laufen und nicht mehr zum Haus zurück finden, waren am Ende völlig unbegründet.
Die Intervalle, nach einem Streifzug wieder am Haus und bei uns vorbei zu schauen, waren wesentlich kürzer als zu Hause. Es hatte den Anschein, als würde sie sich vergewissern wollen, ob wir immer noch da sind.
Fazit: es wurden absolut entspannte drei Wochen Urlaub.